Herzlich Willkommen bei Sehwerk –
Ihr Zentrum für Augengesundheit

Das Sehwerk – Zentrum für Augengesundheit wurde 2020 durch Dr. Andreas K. Cordes gegründet. Dr. Cordes hat seine breite operative Ausbildung seit 1996 an den Universitätskliniken Greifswald und Aachen erhalten. Während seiner Tätigkeit als Oberarzt und leitender Oberarzt an der Augenklinik Köln-Merheim hat Dr. Cordes das gesamte Spektrum der konservativen und operativen Augenheilkunde behandelt. Anschließend war er als Chefarzt und geschäftsführender Gesellschafter der Hochkreuz-Augenklinik tätig. 

Mit der Gründung des Sehwerk ist er als Chefarzt eigenständig tätig. Sein operatives Können reicht von Katarakt bis hin zu komplexen Netzhautoperationen. Ein großer Schwerpunkt liegt in der Behandlung von Netzhauterkrankungen wie Makuladegeneration, Netzhautablösung und Glaukom.

Ziel aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sehwerk – Zentrum für Augengesundheit ist es Sie medizinisch erstklassig zu behandeln, um Ihnen das Geschenk des Sehens zu erhalten und wiederzugeben. Dabei setzen wir neben erstklassiger Diagnostik auf modernste Technik. Daneben ist es uns ein Anliegen, Sie individuell zu betreuen, intensiv und umfassend zu beraten, auf Ihre Sorgen und Wünsche einzugehen und schonende Behandlungsmethoden einzusetzen. Dabei steht ein Team erfahrener Augenärztinnen und Augenärzte und kompetenter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereit.

Unser Leistungsspektrum

Behandlung

Netzhautlaser

Viele Erkrankungen der Netzhaut können mit dem Argonlaser therapiert werden. Bei der ambulanten Behandlung wird ein spezielles Vergrößerungsglas auf das Auge aufgesetzt und anschließend gelasert. Die wichtigsten Erkrankungen, die mittels Laser therapiert werden, sind im Folgenden erklärt. 

Netzhautlöcher sind Vorstufen der Netzhautablösung. Durch Zug des Glaskörpers an der Netzhaut entsteht ein Loch, durch welches Flüssigkeit unter die Netzhaut gelangt und so zu einer Netzhautablösung führen kann. Mit dem Argonlaser werden die Ränder des Netzhautloches verschweißt und die Gefahr einer Netzhautablösung gebannt. 

Bei Netzhautveränderungen durch Diabetes führt ein über viele Jahre bestehender, schlecht eingestellter Diabetes langfristig zu einer Schädigung der Blutgefäße und infolgedessen zu Durchblutungsstörungen. Bei Verschlüssen der Netzhautgefäße führen Thrombosen und Embolien zu Durchblutungsstörungen. Durch diese Gefäßschädigungen werden die Sehzellen nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Botenstoffe im Auge regen das Wachstum krankhafter Gefäße an und es kommt zu einer Schwellung der Makula („Makulaödem“). Durch die Behandlung mit dem Argonlaser werden schlecht durchblutete Bereiche der Netzhaut stabilisiert, wodurch der Sauerstoffbedarf der Netzhaut sinkt. Dadurch bilden sich die krankhaften Gefäße und die Schwellung der Makula zurück.

Kryobehandlungen

Die Kryobehandlung („Kältebehandlung“) funktioniert ähnlich, wie die Netzhautlaserbehandlung. Sie wird eingesetzt, wenn aufgrund von Trübungen im Auge, z.B. durch Einblutungen, nicht mehr mit dem Laser behandelt werden kann. Bei der Kryobehandlung wird die Netzhaut mit einer Kältesonde therapiert. Die Behandlung erfolgt im OP nach vorheriger Anästhesie.

Netzhautlöcher sind Vorstufen der Netzhautablösung. Durch Zug des Glaskörpers an der Netzhaut entsteht ein Loch, durch welches Flüssigkeit unter die Netzhaut gelangt und so zu einer Netzhautablösung führen kann. Mit der Kryobehandlung werden die Ränder des Netzhautloches verschweißt und die Gefahr einer Netzhautablösung gebannt. 

Bei Netzhautveränderungen durch Diabetes führt ein über viele Jahre bestehender, schlecht eingestellter Diabetes langfristig zu einer Schädigung der Blutgefäße und infolgedessen zu Durchblutungsstörungen. Bei Verschlüssen der Netzhautgefäße führen Thrombosen und Embolien zu Durchblutungsstörungen. Durch diese Gefäßschädigungen werden die Sehzellen nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Botenstoffe im Auge regen das Wachstum krankhafter Gefäße an und es kommt zu einer Schwellung der Makula („Makulaödem“). Durch die Kryobehandlung werden schlecht durchblutete Bereiche der Netzhaut stabilisiert, wodurch der Sauerstoffbedarf der Netzhaut sinkt. Dadurch bilden sich die krankhaften Gefäße und die Schwellung der Makula zurück.

YAG-Laser

Der YAG-Laser ist ein kurz gepulster Laser. Aufgrund einer kurzen, aber hohen Energieabgabe kann Gewebe im Auge berührungslos geschnitten werden. Das Sehwerk setzt diesen Laser hauptsächlich zur Behandlung des Nachstars ein – eine Trübung der Linsenkapsel nach Kataraktoperation (Operation des „Grauen Stars“). Diese Trübung der Linsenkapsel tritt bei ca. 30% der Patienten auf und kann mit dem YAG-Laser komplikationsarm, ambulant und schmerzfrei behandelt werden. Mit dem YAG-Laser können auch spezielle Formen des Glaukoms („Grüner Star“) therapiert werden. 

Kataraktoperationen

Als Katarakt, oder auch „Grauer Star“, bezeichnet man eine Trübung der Augenlinse. Die Katarakt ist ein normaler Alterungsprozess des Auges. Typische Symptome sind vermehrte Blendung, besonders nachts, „Lichtstreifen“ um Lichtquellen, Sehminderung, Verschlechterung der Lesefähigkeit und Veränderungen der Brillenwerte. Normalerweise entwickeln sich diese Symptome über einen langen Zeitraum. Es gibt auch Formen der Katarakt, bei denen sich die Sehverschlechterung sehr schnell entwickelt. Mit fast 1 Mio. Operationen gehört die Kataraktoperation, auch Grauer Star- oder Linsenoperation genannt, zu den häufigsten Operationen in Deutschland. Durch kontinuierliche Verbesserungen der OP-techniken ist sie eine der komplikationsärmsten Operationen in der Medizin, die deshalb auch in hohem Lebensalter durchgeführt werden kann. Im Sehwerk setzen wir bei der Linsenoperation auf den „Goldstandard“ – die Phakoemulsifikationstechnik. Hierbei wird die getrübte Linse mit Ultraschall verflüssigt und entfernt. Anschließend wird eine speziell für Sie berechnete Intraokularlinse in das Auge implantiert. Ihre individuellen Vorstellungen und Wünsche werden im Vorgespräch mit Ihrem Sehwerk-Augenarzt besprochen und berücksichtigt.

Intravitreale Injektionen

In den letzten Jahren haben intravitreale Injektionen zur Behandlung verschiedener Makula- und Netzhauterkrankungen an Bedeutung gewonnen. Viele Erkrankungen, die früher zu einer Sehverschlechterung oder Erblindung geführt haben, können jetzt durch intravitreale Injektionen behandelt oder zumindest verzögert werden. Bei der intravitrealen Injektion wird ein Medikament direkt in das Auge gespritzt. Durch die Kombination verschiedener Lokalanästhetika ist diese Prozedur nahezu schmerzfrei möglich. Die intravitreale Injektion wird im Sehwerk zur Behandlung der altersabhängigen Makuladegeneration, der diabetischen Netzhauterkrankung, Netzhautgefäßverschlüssen, Entzündungen im Auge und anderen speziellen Indikationen eingesetzt. Aufgrund von modernen Untersuchungsgeräten und der großen Erfahrung unserer Sehwerk-Augenärzte können wir diese Erkrankungen genau diagnostizieren und Ihnen eine individuell auf Sie zugeschnittene Therapie anbieten.

Netzhaut- und Glaskörperoperationen

Der Glaskörper (lateinisch: Vitreus) ist eine gelartige Substanz, die das Auge innen ausfüllt. Durch eine moderne Netzhautoperation („Vitrektomie“) können viele Erkrankungen sicher behandelt werden, für die es früher keine Behandlungsmöglichkeit gab. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit hat Dr. Cordes große Erfahrung in der Behandlung der verschiedenen Krankheitsbilder durch die Vitrektomie. Die nachfolgend aufgeführten Erkrankungen werden häufig mittels Vitrektomie therapiert.

Bei der epiretinalen Gliose und beim Makular pucker, bildet sich eine Membran auf der Netzhaut. Diese Membran führt zu einer Fältelung und Verdickung der Netzhaut. Klassische Symptome sind »Verzerrtsehen« und Sehverschlechterung. Im Alltag bemerken Patienten häufig eine »Verbiegung« gerader Linien. Bei der Operation wird die Membran mit einer feinen Pinzette von der Netzhaut abgezogen. Durch die Entlastung glättet sich die Netzhaut wieder und schwillt ab.

Bei einem Makulaforamen bildet sich ein Loch genau in der Makula. Klassische Symptome sind Verminderung des Sehens und ein »dunkler Fleck« im Sehzentrum. Dieses Loch wird durch seitlichen Zug von Membranen auf der Netzhaut wie ein Knopfloch aufgezogen. Bei der Operation werden die ziehenden Membranen entfernt, was zu einer Entlastung der Netzhaut und zum Verschluss des Makulaforamen führt.

Bei Glaskörpertrübungen werden Verdichtungen im Glaskörper als »Flocken«, »Fäden« oder »Schwaden« wahrgenommen. Mit zunehmendem Alter verflüssigt sich der Glaskörper im Rahmen des normalen Alterungsprozesses und es bilden sich diese Verdichtungen. Einige Menschen sind durch diese Trübungen so beeinträchtigt, dass ihre Lebensqualität abnimmt. In diesen Fällen kann durch die Vitrektomie der Glaskörper mit den Trübungen entfernt werden.

Diagnostik

Optische Kohärenztomografie (OCT)

Die Optische Kohärenztomografie ist ein bildgebendes Verfahren, das die Diagnostik von Netzhauterkrankungen revolutioniert hat. Mit dem OCT wird die Netzhaut dreidimensional dargestellt. Krankhafte Veränderungen, wie Flüssigkeitseinlagerungen in oder unter der Netzhaut oder Auflagerungen auf der Netzhaut können genau diagnostiziert werden. Durch Vergleiche mit Voraufnahmen können Veränderungen erkannt und eine Behandlung eingeleitet werden. Im Sehwerk setzen wir OCTs der neuesten Generation ein.

Weitwinkelangiografie

Mittels Fluoreszeinangiografie werden die Gefäße der Netzhaut zur Beurteilung der Durchblutung dargestellt. Dabei wird dem Patienten ein gelber Farbstoff in eine Armvene gespritzt, um die Gefäße der Netzhaut sichtbar zu machen. Bei der Beurteilung der Bilder können die Sehwerk-Augenärzte Gefäßverschlüsse, „leckende“ Gefäße, Ödeme („Flüssigkeitsansammlungen“) und auch Gefäßneubildungen („Neovaskularisationen“) erkennen. Die Fluoreszeinangiografie wird hauptsächlich bei diabetischen Netzhautveränderungen, der Makuladegeneration („AMD“) und Durchblutungsstörungen („Thrombosen“) eingesetzt. Im Gegensatz zu den „konventionellen“ Angiografiegeräten, die maximal 105° der Netzhaut erfassen, kann die im Sehwerk eingesetzte Weitwinkelangiografie einen Ausschnitt von 200°  darstellen, dadurch werden krankhafte Gefäße bis in die äußersten Bereiche der Netzhaut erkannt.

Weitwinkelfotografie

Durch die Weitwinkelfotografie wird ein großer Teil der Netzhaut dargestellt. Krankhafte Veränderungen und auffällige Befunde können so dokumentiert und mit Vorbefunden verglichen werden. Selbst bei enger Pupille stellt die moderne Weitwinkelkamera im Sehwerk mit einem Bildausschnitt von 200° einen großen Teil der Netzhaut dar. „Konventionelle“ Geräte erfassen meist nur einen Bereich von 50°. Gerade Pigmentveränderungen der Netzhaut, diabetische Netzhautveränderungen und auch Veränderungen der Makula können so besser und präziser dokumentiert werden.

Spaltlampenfotografie

Durch Spaltlampenfotografie können Erkrankungen an Bindehaut, Hornhaut, Regenbogenhaut und Iris dargestellt werden. Krankhafte oder auffällige Befunde können so dokumentiert und mit Vorbefunden verglichen werden.

Hornhauttopografie

Mit der Hornhauttopographie kann die Hornhaut („Cornea“) vermessen und aus diesen Messwerten eine „Landkarte“ der Hornhaut erstellt werden. Im Sehwerk nutzen wir für diese Untersuchung die Pentacam®, die außerdem eine Beurteilung der Vorderkammer und der Augenlinse ermöglicht. Wegen des großen Einflusses der Hornhaut auf die Brechkraft des Auges, ist die exakte Vermessung auch für die Korrektur von Refraktionsfehlern (=“Brillenwerte“) wichtig. Die Hornhauttopographie ist bei der Diagnose zahlreicher Krankheitsbilder des vorderen Augensegmentes hilfreich.

Ultraschall

Augenultraschallgeräte kommen zum Einsatz, wenn bei fehlendem Einblick in das Auge eine Beurteilung des Augeninneren notwendig ist. Dabei können Strukturen im und um das Auge, z.B. Tumoren oder Augenmuskeln, vermessen und untersucht werden. Außerdem wird der Ultraschall zur Vorbereitung der Katarakt („Grauer Star“)-OP zur Vermessung des Auges verwendet, um die Stärke der einzusetzenden Intraokularlinse zu berechnen. Im Sehwerk setzen wir für diese Untersuchungen ein hochmodernes Ultraschall-Kombinationsgerät ein.

Gesichtsfeld

Bei der Gesichtsfelduntersuchung („Perimetrie“) werden sowohl die Grenzen des vom Auge wahrgenommenen Gesichtsfeldes, als auch die Empfindlichkeit der Netzhaut untersucht. Durch verschiedene Untersuchungsstrategien kann sowohl das zentrale Gesichtsfeld, welches die höchste Sehschärfe bietet, als auch die Ausdehnung des Gesichtsfeldes, das der Umgebungsorientierung dient, beurteilt werden.

Am häufigsten wird die automatische statische Perimetrie durchgeführt, bei der der Patient während der Untersuchung Rückmeldung gibt, sobald er im Gesichtsfeld einen aufleuchtenden Lichtpunkt wahrnimmt. An den Testorten werden durch das Gerät die Lichtpunkte in verschiedenen Helligkeiten angeboten, die Hinweise für die Empfindlichkeit der Netzhaut geben.

Bei der kinetischen Perimetrie bewegen sich die Lichtpunkte von außen zum zentralen Sehfeld hin. Der Patient gibt Rückmeldung, sobald er den Lichtpunkt in seinem Gesichtsfeld wahrnimmt.

Das Gesichtsfeld wird bei Erkrankungen, wie dem Glaukom und neurologischen Erkrankungen, aber auch bei gutachterlichen Fragestellungen eingesetzt. Im Sehwerk werden beide Untersuchungsmethoden angeboten.

Optische Biometrie mit Laser

Bei der optischen Biometrie wird das Auge durch einen Laser genauer vermessen als bei der Standard-Ultraschallbiometrie. Sie kommt daher hauptsächlich vor Katarakt-Operationen („Grauer Star-OP“) zum Einsatz. Durch die Biometrie werden die Länge des Augapfels von der Hornhaut bis zur Netzhaut („Achsenlänge“), der Abstand zwischen Hornhaut und Augenlinse („Vorderkammertiefe“), die Hornhautdicke und der Hornhautkrümmungsradius exakt vermessen. Aus den ermittelten Werten können die Sehwerk-Augenärzte die Stärke der Intraokularlinse im Vorfeld der Operation berechnen und dadurch zum optimalen Sehen nach der Operation beitragen. Die Untersuchung ist unkompliziert und schmerzfrei.

Sehschule

In der Sehschule werden durch unsere Sehwerk-Orthoptistinnen in Zusammenarbeit mit den Sehwerk-Augenärzten Augenbewegungsstörungen, Sehschwächen und alle damit zusammenhängenden Krankheitsbilder diagnostiziert. Zu ihrer Aufgabe gehören die Erkennung und die Behandlung von Schielerkrankungen („Strabismus“), Sehschwächen („Amblyopie“) und des Augenzitterns („Nystagmus“). Insbesondere Kinder, aber auch Erwachsene, die an diesen Erkrankungen leiden, kommen in die Sehschule.

Ihr Ärzte-Team

Das Ärzteteam steht für höchste Kompetenz. Die Gesundheit Ihrer Augen liegt uns am Herzen. Durch persönliche Untersuchung und Beratung, moderne Medizintechnik sowie ein hohes Maß an operativer Erfahrung möchten wir Sie individuell und nach dem neuesten Stand der Medizin versorgen.

Von links: Dr. Andreas K. Cordes, Dr. Heike Stolp, Herr Markus Söntgerath und Herr Tufiag Mansour

Bonn

Dr. Andreas K. Cordes

Studium:

  • 1989 – 1996: Medizinstudium an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • 1996: Abschluss des Studiums und Approbation
  • 2001: Promotion an der Christian-Albrechts-Universität, Kiel

 

Beruflicher Werdegang:

  • 1996 – 1997: Arzt im Praktikum Universitäts-Augenklinik der Ernst-Moritz-Arndt- Universität, Greifswald
    Direktor: Prof. Dr. med. S. Clemens
  • 1998 – 2001: Assistenzarzt an der Universitäts-Augenklinik der Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald
    Direktor: Prof. Dr. med. S. Clemens
  • 2001 – 2002: Assistenzarzt an der Universitäts-Augenklinik der RWTH Aachen
    Komm. Direktor: Prof. Dr. med. N. Schrage
  • 2002: Facharztprüfung zum Facharzt für Augenheilkunde
  • 2002 – 2003: Leiter der Poliklinik der Universitäts-Augenklinik Aachen
  • 2004 – 2008: Oberarzt an der Klinik für Augenheilkunde bei den Kliniken der Stadt Köln gGmbH
    Chefarzt: Prof. Dr. med. N. Schrage
  • 2008 – 2012: Leitender Oberarzt an der Klinik für Augenheilkunde bei den Kliniken der Stadt Köln gGmbH
    Chefarzt: Prof. Dr. med. N. Schrage
  • 2012 – 2019: Chefarzt und Mitinhaber der hochkreuz-Augenklinik und Teilhaber in der Gemeinschaftspraxis E. Türkdamar/Dr. A. Cordes in Bonn
  • Seit 2020: Chefarzt und Inhaber des Sehwerk Bonn

Dr. Heike Stolp

Studium:

  • 1985 – 1988: Medizinstudium an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • 1988 – 1989: Medizinstudium an der Universität Wien
  • 1989 – 1992: Medizinstudium an der Universität Hamburg-Eppendorf
  • 1993: Abschluss des Studiums und Approbation
  • 1995: Promotion an der Universitäts-Augenklinik Hamburg-Eppendorf

 

Beruflicher Werdegang:

  • 1993 – 1997:  Assistenzärztin an der Universitäts-Augenklinik Bonn, Direktor: Prof Dr. M. Spitznas
  • 1995:   Basic Science Course in Ophthalmology an der Stanford University, Palo Alto, Kalifornien, USA
  • 1997:  Facharztprüfung zum Facharzt für Augenheilkunde
  • 1997 – 2011:  Fachärztin am Johanniter Krankenhaus Bonn Chefarzt: Prof. Dr. H. Borgmann, später PD Dr. U. Fries
  • 2012 – 2013:  Fachärztin in der  Augenarztpraxis Dres. med. U. Dunker und P. Ferdinand
  • 2014 – 2016:  Fachärztin in der Augenarztpraxis Dr. P. Ferdinand
  • 2017 – 2019: Fachärztin im MVZ hochkreuz, Bonn
  • Seit 2020: Fachärztin im Sehwerk – Zentrum für Augengesundheit Bonn

Herr Tufiag Mansour

Studium:

  • 1999 – 2005: Medizinstudium, Universitätsklinik Benghazi, Libyen
  • 2005: Abschluss des Medizinstudiums

 

Beruflicher Werdegang:

  • 2005 – 2010:  Assistenzarzt in der Augenklinik des Lehrkrankenhauses in Ajdabiya, Libyen
  • 2010 – 2012: Assistenzarzt an der Universitäts-Augenklinik in Homburg /Saar,
    Direktor: Prof. Dr. Seitz
  • 2012 – 2016: Assistenzarzt St. Elisabeth Krankenhaus in Köln,
    Chefarzt: Prof. Dr. P. Esser
  • 2016: Facharztprüfung zum Facharzt für Augenheilkunde
  • 2018 – 2019: Facharzt für Augenheilkunde MVZ hochkreuz GmbH in Bonn
  • Seit 2020: Facharzt im Sehwerk Bonn

Euskirchen

Markus Söntgerath

Studium:

  • 1999 – 2007: Medizinstudium an der Universität zu Köln
  • 2008: Abschuss des Studiums und Approbation

 

Beruflicher Werdegang:

  • 2008: Assistenzarzt am Augenzentrum Maus in Köln
  • 2008 – 2013: Assistenzarzt in der Augenärztlichen Gemeinschaftspraxis
    Erbil Türkdamar / Dr. Andreas K. Cordes
  • 2013: Facharztprüfung zum Facharzt für Augenheilkunde
  • 2014 – 2019: Facharzt in der Augenärztlichen Gemeinschaftspraxis
    Erbil Türkdamar / Dr. Andreas K. Cordes mit Leitung der Zweigpraxis Euskirchen    
  • Seit 2020: Facharzt im Sehwerk – Zentrum für Augengesundheit und Leiter der Zweigpraxis Euskirchen       

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